Warum Rindenmulch im Gemüsebeet ein Fehler ist – und Heupellets die Lösung
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Viele Gärtner greifen aus Gewohnheit zu Rindenmulch, um das Unkraut im Zaum zu halten. Was im Ziergarten oder unter Hecken gut funktioniert, kann im Gemüsebeet fatale Folgen haben. Wir erklären dir, warum Rindenmulch deinen Tomaten und Salaten die Kraft raubt.
Das Problem: Stickstoffraub und Bodenversauerung
Rindenmulch besteht meist aus Nadelholzrinde, die extrem gerbstoffreich und sauer ist. Beim Zersetzen entziehen die Mikroorganismen dem Boden wertvollen Stickstoff. Dieser fehlt deinen Pflanzen dann für ein gesundes Wachstum und eine reiche Ernte.
Die Nachteile von Rindenmulch im Überblick:
- Wachstumsstopp: Deine Pflanzen verkümmern durch akuten Stickstoffmangel.
- Übersäuerung: Der pH-Wert sinkt, was viele Gemüsesorten gar nicht mögen.
- Schneckenmagnet: Grobe Rinde bietet ideale Verstecke für gefräßige Nacktschnecken.
Die Lösung aus dem Wiesmet: Heumulch Pellets
Unsere Heupellets sind die ökologische Antwort auf die Nachteile von herkömmlichem Mulch. Sie stammen direkt aus dem Natura 2000-Gebiet „Wiesmet“ und sind zu 100 % plastikfrei. Statt dem Boden Nährstoffe zu entziehen, wirken sie wie ein sanfter Langzeitdünger.
Warum Heupellets im Gemüsebeet gewinnen:
- Nährstoff-Plus: Heu gibt beim Zersetzen wertvolle Mineralien und Stickstoff ab.
- Bodenaktivierung: Sie fördern das Bodenleben und locken nützliche Regenwürmer an.
- Schneckenschutz: Die Pellets quellen auf und bilden eine Oberfläche, die Schnecken meiden.
So wendest du Heupellets richtig an
Die Anwendung ist denkbar einfach und spart dir wertvolle Zeit beim Gießen. Verteile die Pellets gleichmäßig zwischen deinen Gemüsepflanzen auf der Erdoberfläche. Nach dem ersten Wässern quellen sie auf und bilden eine schützende, atmungsaktive Matte.
Deine Vorteile auf einen Blick:
- Weniger Gießen durch reduzierte Verdunstung.
- Kein Unkraut jäten mehr nötig.
- Sauberes Gemüse, das nicht direkt auf der Erde liegt.

