Nachhaltigkeit im Napf: Wie dein Heukauf den Kiebitz rettet
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Die tägliche Fütterung unserer Heimtiere ist für uns Routine.
Doch hast du dir schon einmal überlegt, woher das Heu im Napf eigentlich stammt?
Mit deiner Kaufentscheidung nimmst du direkten Einfluss auf den Schutz bedrohter Tierarten.
Verantwortung übernehmen: Woher stammt das Futter deines Tieres?
Die moderne, intensive Landwirtschaft lässt Wildtieren heute kaum noch Raum zum Überleben. Besonders am Boden brütende Vögel verlieren durch immer frühere Erntetermine ihren Nachwuchs. Wiesenbrüter finden in weiten Teilen unserer Kulturlandschaft einfach kein sicheres Zuhause mehr. Mit der Wahl des Futters für deine Lieblinge hast du jedoch einen mächtigen Hebel in der Hand. Du kannst dich aktiv für den Erhalt artenreicher, geschützter Lebensräume entscheiden.
Unser Versprechen: Erst die Vögel, dann die Ernte
Wir beim Seenländer WIESENGUT bewirtschaften unsere Flächen im Natura 2000-Gebiet „Wiesmet“ mit reinem Gewissen. Für uns steht der Schutz von Kiebitz, Brachvogel und anderen gefährdeten Arten an oberster Stelle.
So funktioniert aktiver Artenschutz auf unseren Wiesen:
- Geduld aus Prinzip: Wir mähen unsere Wiesen erst dann, wenn die Jungvögel flügge und in Sicherheit sind.
- Ökologische Vielfalt: Durch den späten Schnittzeitpunkt können seltene Kräuter voll ausreifen und sich vermehren.
- Konsequent plastikfrei: Wir verzichten komplett auf Kunststoffe – von der Ernte bis zum Versandkarton bei dir zu Hause.

